Großbatteriespeicher können einen zentralen Beitrag zu einem stabilen, flexiblen und zukunftsfähigen Energiesystem leisten, vorausgesetzt, die richtigen Rahmenbedingungen aus Sicht von Netz und Markt sind gegeben. Genau darüber haben wir uns bei einer von der Bayernwerk AG organisierten Veranstaltung intensiv ausgetauscht. Unser Geschäftsführer Dr. Henning Schuster durfte den Dialog dabei als Referent und Moderator begleiten.
Der Netzanschluss von Batteriespeichern entwickelt sich seit Monaten sehr dynamisch. Umso klarer wurde im Austausch: Die Branche befindet sich in einem gemeinsamen Lernprozess. Es braucht den offenen Dialog zwischen Netzbetreibern, Speicherbetreibern und weiteren Akteuren, um gemeinsam am Zielbild „Speicherland Bayern“ zu arbeiten. In der Diskussion wurden die aktuelle Situation eingeordnet, zentrale Herausforderungen benannt und konkrete Lösungsansätze herausgearbeitet.
Als besonders relevant kristallisierten sich dabei mehr Planbarkeit für alle Beteiligten, klare und einheitliche Standards sowie eine schrittweise Dynamisierung von Anschluss‑ und Betriebsmodellen heraus. Diese Elemente wurden intensiv diskutiert, da sie entscheidend dafür sind, das Potenzial von Großbatteriespeichern systemdienlich und verlässlich zu heben.
Der offene Austausch und die unterschiedlichen Perspektiven haben wertvolle Impulse geliefert. E‑Bridge versteht sich dabei als Brückenbauer zwischen Netz‑ und Speicherbetreibern, zwischen Praxis und Regulierung sowie zwischen heutigen Herausforderungen und zukünftigen Lösungen.
Vielen Dank an die Bayernwerk AG für die Organisation sowie an Dr. Andreas Kießling, Dr. Nick Seeger, Johannes Larsen, Thomas Estermann, Philipp Bühner und alle Beteiligten für den konstruktiven Dialog.


